- 08.12.2024 Weihnachtliches Hutzen im Stübl.
- 25.08.2024 Schnitzer zur Eröffnung der Erlebnisscheune in Hartmannsdorf.
- 16.06.2024 Schnitzergaudi 2024
- 17.04.2024 MDR zu Gast
- 11.12.2023 Gebuchter Hutzenabend
- 08.12.2024 Weihnachtliches Hutzen im Stübl.
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- 11.12.2023 Gebuchter Hutzenabend
Christoph Roßner
| Jahr: | Ereignis: |
| 1961 | geboren in Schlema/Erzgebirge |
| ab 1971 | Besuch des Kinderschnitzzirkels in Neustädtel bei Walter Pflugbeil |
| 1978-1981 | Meisterausbildung an der Staatlichen Berufsfachschule für Holzbildhauer in Empfertshausen/Rhön und der PGH „Schneeberger Volkskunst“ |
| ab 1991 | projektbezogene Lehrtätigkeit an Kinder- und Bildungseinrichtungen |
| 1992-1996 | Studium an der FH Angewandte Kunst Schneeberg, Abschluss: Diplomdesigner für Holzgestaltung |
| 1993-1996 | Betreuer an der Kunst- und Musikschule in Aue |
| 1995 | Praktikumssemester an der Hochschule für Bildende Kunst in Dresden, Bildhauerklasse |
| 1996 | Gaststudium in St. Petersburg, Schwerpunkt Metallwerkstatt |
| 1997-1998 | Vertiefungssemester im Bereich Animationsfilm und Videoproduktion |
Er ist Mitglied im „Chemnitzer Künstlerbund e. V.“ und beteiligte sich an zahlreichen Ausstellungen und Messen. Arbeitsaufenthalte führen ihn ins In- und Ausland. Gemeinsam mit Annegret Paul und André Tempel gestaltete er in der Kunsthofpassage in Dresden-Neustadt den „Hof der Elemente“. Später folgten das „Liebesnest“ in Chemnitz, „welcome“ in Aue, das „Igelrad“ in Lugau oder der Erinnerungsort „public protective room“ bei Hiroshima/Japan.




